Frage: Wie wird man Bibliothekar?

Marcus Becker: Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder man absolviert ein Studium. Damit hat man die Voraussetzung, eine Bibliothek zu leiten. Oder man wählt eine dreijährige Berufsausbildung zur Fachkraft für Medien und Information. Während der Ausbildung besucht man dann an zwei Tagen der Woche eine Berufsschule und an den restlichen Tagen sammelt man praktische Erfahrungen in einer Bibliothek.

Frage: Wie kamen Sie zu dem Beruf?

Becker: Ich saß in einer Bibliothek und dachte mir, dass es interessant wäre, mehr über den Beruf eines Bibliothekars zu erfahren. Ich informierte mich, wodurch mein Interesse noch mehr geweckt war, und begann das Studium.

Frage: Was finden Sie interessant?

Becker: Weil es kein reiner Bürojob ist und es viele verschiedene Aufgaben zu erledigen gibt wie die Kundenberatung, die Medienauswahl, die Planung und Durchführung von Veranstaltungen oder die Organisation der Ausleihe und das Einarbeiten neuer Medien ins Computersystem.

Frage: Was mögen Sie am liebsten?

Becker: Ich mag die Vielfältigkeit der Aufgaben und den Kontakt zu den lesebegeisterten Menschen. Außerdem bin ich froh, dass ich nicht in einer rein wissenschaftlichen Bibliothek arbeite, dort ist die Arbeit eintöniger.

Frage: Wie sind Ihre Arbeitszeiten?

Becker: Bei einer 39-Stunden-Woche gibt es mal lange und mal kurze Tage, ich muss flexibel sein.

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