Spolsen Ein rund zehn Meter hoher Mast deutete auf einer landwirtschaftlichen Fläche in Spolsen in der Gemeinde Zetel auf den „Fieldday“ der Amateurfunker hin: Der Ortsverein Varel des Deutschen Amateur Radioclubs (DARC) hat sich jetzt mit drei sogenannten Operateuren und weiteren Helfern an dem Kurzwellen-Wettbewerb beteiligt.

„Es müssen innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Verbindungen in möglichst viele Länder hergestellt werden“, schilderte Karsten Schubert die Aufgabenstellung. Mehr als 900 Kontakte seien insgesamt geknüpft worden, so Schubert weiter.

Die Amateurfunker hatten in Spolsen ohne fremde Hilfsmittel die Verbindungen hergestellt. Der rund zehn Meter hohe Sendemast sei von den Vereinsmitgliedern aufgestellt worden, die Funkgeräte seien in Form von Eigenbau zusammengestellt worden. Schubert: „Der Wettbewerb hat im Grunde genommen seinen sportlichen Reiz.“ In drei Schichten sei in den 24 Stunden ohne Unterbrechung gearbeitet worden. Als Operateure stellten Karsten Schubert, Frederik Sommerfeld und Uwe Bobolz die Verbindungen mit Funkern in der ganzen Welt her. Besonders stark vertreten waren Gleichgesinnte in Europa, aber auch die USA und Asien waren dabei.

August Hobbie Varel / Mitarbeiter
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