NEUENBURG Mit einer „herrschaftlichen Feuersprütze“ fing der Brandschutz in der Gemeinde einst an. Um für einen eventuellen Brandfall im Schloss gewappnet zu sein, wurde diese im Jahre 1736 angeschafft. Der Brandschutz wurde im Laufe der Jahre immer auf dem aktuellen Stand der Zeit gehalten, so kam dann im Jahre 1911 eine von Pferden gezogene Handdruckspritze dazu. All diese ausgedienten Gerätschaften betreut und restauriert heute der Förderverein der Oldtimerfeuerwehr Neuenburg. Anlässlich 275 Jahre „Schlosssprütze“ und der vor 100 Jahren in Dienst genommenen Handdruckspritze luden die 25 Vereinsmitglieder am Sonntag zum 1. Neuenburger Löschfest ein. Neben einem zünftigen Frühschoppen und einigen Feuerlöschvorführungen „nach früherer Art“, gab es auch Geschenke. Um Besuchern der Ausstellung ein noch authentischeren Eindruck zu vermitteln, wurde die Handdruckspritze mit den Kunststoffpferden Max und Moritz, sowie den Kunststofffeuerwehrmännern Hein und Fietje in Uniformen des Jahres 1912 komplettiert. „Unser Grundgedanke war es, hauptsächlich die Kindergarten- und Schulkinder besser zu informieren“, betont der Geschäftsführer des Fördervereins Horst Visser. „Dank einiger Sponsoren konnte das jetzt realisiert werden. Ein besonderer Dank geht an Helma und Siegfried Hasselbach, die das Pferdegeschirr gesponsert haben“.

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