Frankfurt /Main Wer sein Haus mit neuen Fenstern sicherer machen möchte, dem stehen laut Verband Fenster + Fassade drei Fördermöglichkeiten zu Verfügung:  20 Prozent der Kosten direkt von der Steuerschuld nach § 35c EStG im Rahmen einer Fachunternehmerbescheinigung absetzen;  einen Tilgungszuschuss von 20 Prozent mit einer Darlehensfinanzierung beantragen (KfW-Programm 151/152); über das KfW-Programm 430 20 Prozent als direkten Investitionszuschuss erhalten.

Dafür gilt bei allen drei Möglichkeiten: Die neuen einbruchhemmenden Fenster nach Widerstandsklasse RC2 müssen einen guten Wärmedämmwert von mindestens 1,1 W/m²K oder besser aufweisen. Zudem ist es erforderlich, für Planung, Antragstellung und Durchführung bei KfW-geförderten Vorhaben vorab immer einen unabhängigen Sachverständigenaus der Energieeffizienz-Expertenliste einzubinden, der nach dem KfW Programm 431 ebenfalls bezuschusst.


     www.kfw.de 
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