Berlin (dpa/tmn) - Smart-Home-Anwendungen für Hausgeräte können gehackt und Daten gestohlen werden. Daher rät der Verband der Tüv, zu hinterfragen, welche smarten Geräte im Haushalt überhaupt mit dem offenen Internet verbunden sein sollten und welche nicht.

Nicht immer sei das technisch Machbare auch nötig, sagt Marc Fliehe, Leiter Digitales & IT-Sicherheit beim Verband der Tüv. So müssten zum Beispiel intelligente Waschmaschinen, Alarmanlagen oder Heizungen nicht ständig von unterwegs aus ansprechbar sein.

Hier reiche die Vernetzung allein im heimischen Netzwerk. Alternativ könne man ein separates WLAN ohne Verbindung zum offenen Internet für bestimmte Geräte einrichten.

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