Oldenburg Sieben Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler freuen sich über den höchstdotierten Wissenschaftspreis im Nordwesten. Die OLB-Stiftung vergab die Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten an Hochschulen der Region. Das gibt die Stiftung der Oldenburgischen Landesbank (OLB) bekannt. Drei Preisträger kommen von der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg: Dr. David Saive und Dr. Lucas Haasis (beide 1. Preis Doktorarbeiten) sowie Dr. Miriam Gerhard (2. Preis Doktorarbeiten).

Der Wissenschaftspreis ist in diesem Jahr mit insgesamt 28 000 Euro dotiert. Die eingereichten Arbeiten waren von so außergewöhnlicher Qualität, dass sich die Jury entschied, bei den Dissertationen zwei erste Preise und zwei zweite Preise zu vergeben, ein Novum in der langjährigen Tradition des OLB-Wissenschaftspreises.

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Die mit 5000 Euro dotierten ersten Preise gingen in der Kategorie Dissertationen an Dr. David Saive aus Großhansdorf, Dr. Lucas Haasis aus Bad Zwischenahn (bei beiden für ihre Doktorarbeiten an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg – Rechtswissenschaften beziehungsweise Geschichte) sowie in der Kategorie Abschlussarbeiten an Isabella Langen aus Bremen (Bachelorarbeit an der Jacobs University Bremen/Psychologie).

Einen zweiten Preis (jeweils 3500 Euro) erhielten in der Kategorie Dissertationen jeweils Dr. Thuy Duong Oesterreich aus Georgsmarienhütte (Doktorarbeit an der Universität Osnabrück/ Unternehmensrechnung und Wirtschaftsinformatik) und Dr. Miriam Gerhard aus Bremen (Doktorarbeit an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg/ Institut für Chemie und Biologie des Meeres) sowie Johannes Eickhorst aus Osnabrück (Bachelorarbeit an der Universität Osnabrück/Geschichte) in der Kategorie Abschlussarbeiten. Der dritte Preis in der Kategorie Abschlussarbeiten (2500 Euro) wurde an die gebürtige Emdenerin Judith Vogel aus Osnabrück (Masterarbeit an der Universität Osnabrück/Soziologie) vergeben. Der OLB-Wissenschaftspreis wurde seit 2000 nun zum elften Mal vergeben.

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