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Rauchsäule über dem Chempark
Explosion in Leverkusen - Polizei im Großeinsatz

Bremerhaven Die „Polarstern“ des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (AWI) hält ganz sicher so manchen Weltrekord. Allein die vorletzte Expedition, als sich Wissenschaftler mit ihrem Schiff an eine riesige Eisscholle „banden“ und über Monate durch das Polarmeer drifteten, fand weltweite Aufmerksamkeit.

Inzwischen ist der Eisbrecher längst wieder unterwegs – diesmal in der Antarktis. Im heimischen Bremerhaven ist das Spezialfahrzeug derweil mal wieder Thema in politischen Kreisen. Bremens Wissenschaftssenatorin Dr. Claudia Schilling (SPD) machte erst unlängst deutlich, dass die „Polarstern“ 2026 in den Ruhestand verabschiedet werde. Bis 2027 soll die neue „Polarstern 2“ fertig sein.

Neubaupläne gibt es schon seit Jahren, konkret beschlossen allerdings ist bis heute nichts. Das mag vor allem an einer immer wieder hinausgezögerten Entscheidung des Bundes gelegen haben. Jetzt hat das AWI die Sache selbst in die Hand genommen, will dafür sorgen, dass endlich mal etwas „Seegang“ in die weiteren Planungen kommt.

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Das ist auch dringend erforderlich, denn so ein Spezialschiff plant sich nicht einfach über Nacht. Gedacht werden soll so an einen möglichst umweltfreundlichen und leisen Antrieb, um Meeresbewohner nicht unnötig zu stören.

Ausgeschrieben werden muss der Neubau europaweit. Bewerben wird sich dann wohl auch die Lloyd Werft aus Bremerhaven.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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