HANNOVER HANNOVER - Der niedersächsische Landtag und das Oberverwaltungsgericht Lüneburg haben Medienberichte dementiert, nach denen die SPD-Landtagsabgeordneten Ingolf Viereck und Hans-Hermann Wendhausen jetzt Widerspruch gegen ihre Verurteilung in erster Instanz eingelegt haben sollen.

Richtig sei vielmehr, dass beide eine Verlängerung der Begründungsfrist beantragt hätten, hieß es in Hannover und Lüneburg. Die Berufung sei bereits Anfang Januar eingelegt worden, sagte Landtagssprecher Franz-Rainer Enste dieser Zeitung.

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Normalerweise hätten Viereck und Wendhausen diese bis zum 12. Februar begründen müssen. Die Frist wurde aber auf Antrag ihres Anwaltes Peter Rabe um einen Monat verlängert.

Die Landtagsabgeordneten Viereck und Wendhausen waren vom Verwaltungsgericht Braunschweig im November 2005 dazu verurteilt worden, rund 760 000 Euro aus verbotenen Nebentätigkeiten für VW an den Landtag zurückzuzahlen.

Marco Seng Redakteur / Reportage-Redaktion
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