GOSLAR Der Harz erlebt in diesem Winter einen ungewöhnlich starken Besucheransturm. „Die Telefone klingeln sich heiß und die Buchungslage ist wirklich sehr gut. Wir sind sehr sehr zufrieden“, sagte am Mittwoch die Geschäftsführerin des Harzer Verkehrsvereins, Carola Schmidt, in Goslar. Die Hotels, Pensionen und Gästehäuser verfügten im Ost- und Westharz zusammen über 66 000 Betten, aber man müsse schon sehr flexibel und auch bereit sein, auf Randlagen auszuweichen, um ein schönes Quartier zu finden. Doch Kurzentschlossene, die Silvester im Harz verbringen möchten, sollten keinesfalls aufgeben. Sie hätten immer noch Chancen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den NWZ-Wirtschafts-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Auf dem Brocken liegen bis zu 80 Zentimeter Schnee. Die Skilifte seien zum größten Teil in Betrieb. Übereinstimmend wird von den Fremdenverkehrsorten im Harz beobachtet, dass die Gäste kürzere Aufenthalte buchten.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.