OLDENBURG Als „hoch aktuell und von großer gesellschaftspolitischer sowie volkswirtschaftlicher Relevanz“ stuft Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzende der EWE Stiftung, die Arbeit der Stiftungen im Nordwesten ein. „Diese Entwicklung ist ein Zeichen einer starken Bürgergesellschaft, die wir durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit noch sichtbarer machen müssen", erklärte Brinker am Freitag in Oldenburg.

Brinker stellte auch die Bedeutung Oldenburgs als Stifterstadt heraus. So liege Oldenburg im Verhältnis zur Einwohnerzahl mit 91 Stiftungen bundesweit auf Platz 4, vor München und Bonn. „Stiftungen geben wichtige Impulse und erarbeiten gesellschaftliche Problemlösungen“, sagte Brinker.

Rund 50 Gäste aus regionalen Stiftungen sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik waren auf Einladung der OLB-Treuhandstiftung Weser Ems und der EWE Stiftung zum „2. Dialog der Stiftungen Nordwest“ zusammengekommen. Sie beschäftigten sich mit dem Thema Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit von Stiftungen.

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„Stiftungen gehen immer mehr in die Offensive“, betonte Dr. Peter Schinzing, Vorstand der OLB-Treuhandstiftung. Sie engagierten sich für die gute Sache und erreichten eine große öffentliche Wirkung. Eine planvolle und bewusste Kommunikation der Stiftungsziele und -zwecke schaffe Transparenz und sorge zugleich für eine hohe Glaubwürdigkeit des Stiftungswirkens.

Kontinuierliche Arbeit sei dabei besonders wichtig. Durchdachte Stiftungskommunikation könne zudem bei der Suche nach geeigneten Projektpartnern helfen, erklärte Schinzing.

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