Betrifft: „Die 28 Parkplätze sollen weg“ (NWZ vom 18. März) und „Streit um Parkplätze an der Staulinie (NWZ vom 20. März)

Ich bin für den Fortbestand der Parkplätze.

Die Lage der Parkplätze ist überaus praktisch für Arztbesuche oder den kurzen Weg in die Stadt. Anmerken möchte ich noch, dass eine einspurige Straßenführung in meinen Augen völlig unverständlich gewesen wäre.

Karin Kiese

Oldenburg

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Natürlich sollen die Parkplätze bleiben. Jetzt hat die Stadt gerade entlang dem Heiligengeistwall ein paar neue gebaut, da soll ein Vielfaches an der Staulinie weg. Das versteht kein Bürger und Steuerzahler. Ich hatte gehofft, die Oldenburger Politik sei dem ideologischen Drang, Parkplätze zu vernichten, endlich entwachsen.

Hubert Rothärmel

Oldenburg

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Der Rat könnte problemlos eine Nebentätigkeit bei der August-Hinrichs-Bühne übernehmen: Der Stadtbaurat möchte mehr Parkplätze an der Staulinie schaffen und erwägt zu diesem Zweck die Stilllegung einer Fahrspur! Der Plan ist zur Freude aller vom Tisch. Eine Woche später werden mit erfundenen Unfallstatistiken, die klar von der Polizei dementiert werden, und hohlen „Argumenten“ wie: „. . . die Parkplätze sind deplatziert oder . . . die verstreuten Parkplätze müssen weg“ krankhafte Versuche unternommen, uns Bürger für dumm zu verkaufen.

Jahrzehntelang haben sich die Parkplätze bewährt, weil es unter anderem natürlich auch für die anliegenden Kaufleute sinnvoll war, wenn Parkraum vor der Tür bestand. Es gibt keinen vernünftigen Grund, auf einmal die ersatzlose Streichung vom Zaun zu brechen.

Im übrigen fragen wir uns: Ist der Ausbau der Staulinie überhaupt notwendig? Kann sich die Stadt bei der jetzigen Finanzlage die Ausgabe von über 1 Mio. Euro für ca. 500 Meter Straße leisten?

Es gibt in Oldenburg genügend marode Straßen, die dringend erneuert werden müssen, zum Beispiel die Cloppenburger oder Bremer Straße oder diverse Fahrradwege. Der Rat sollte sich die Interviews der Bürger der „rollenden Redaktion“ vornehmen – da gibt es aus Bürgersicht viele sinnvolle Verbesserungsvorschläge.

Barbara und

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Jochen-Gerd Schulz

Oldenburg

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