RASTEDE RASTEDE - „Es gibt drei bedeutende Gebirgsbildungen: die kaledonische, die variskische und die alpidische. Ordne diese den verschiedenen geologischen Gebirgsbildungen zu: Tertiär – Karbon – Silur.“ Jan Kowalski, 16-jähriger Schüler an der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Rastede hat diese Aufgabe richtig gelöst und dazu viele andere. Er kennt die höchst gelegene Stadt Deutschlands, den berüchtigten kalten Wind aus dem Gebiet des Rhone-Gletschers und die in Deutschland vorkommenden Küstenformen.

Mit seinem Wissen ist er jetzt zum dritten Mal hintereinander Schulsieger im Geographie-Wettbewerb „National Geographic“ geworden, den das gleichnamige Magazin und der Verband der Schulgeographen seit vielen Jahren ausschreiben. Jan hat sich damit für den Wettbewerb auf Landesebene qualifiziert und gilt hier als aussichtsreicher Kandidat. Seine Kenntnisse hat er sich nicht nur im Unterricht erworben, „das geht weit über das hin-aus, was hier vermittelt wird“, weiß sein Erdkundelehrer Hermann Ubben-Rademacher.

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Schon als Neunjähriger hat sich der Schüler für Geographie interessiert. „Ich hab‘ mir einen Mini-Atlas gekauft, damit fing‘s an.“ Mit „dem Finger auf der Karte“ ist er „durch die Welt gereist“, später hat er verschiedene Reisen in die europäischen Nachbarländer unternehmen können.

Die „große weite Welt“ wird er schon in diesem Jahr kennen lernen. Im Juli geht er als Austauschschüler für zehn Monate nach Südafrika. Beworben hat er sich nicht zuletzt deswegen, weil ihn „das Fernweh gepackt hat“. Jan Kowalski spielt in seiner übrigen Freizeit Basketball „und ab und zu auch mal Fußball“. Sein Berufswunsch geht „in Richtung Archäologie“, und das passt, „denn in Geschichte ist er auch ein Ass“, sagt sein Lehrer.

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