Im Nordwesten Laufend erreichen uns neue Nachrichten zur Ausbreitung des Coronavirus. Da ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, auf dem Stand der Dinge bleiben, fasst unsere Redaktion nun jeden Abend die wichtigsten Nachrichten vom Tage für Sie zusammen.

Das sind die wichtigsten Nachrichten zur Coronavirus-Krise

 In Niedersachsen ist die Zahl der laborbestätigten Coronavirus-Fälle seit Dienstag um 401 Neu-Infektionen angestiegen. Insgesamt gibt es somit bis Mittwochnachmittag 6845 bestätigte Coronafälle.

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 Vier weitere Todesfälle infolge des Corona-Virus hat es am Mittwoch im Landkreis Oldenburg gegeben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Kreis Oldenburg auf sieben. Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen Mann (85 Jahre alt) und drei Frauen (79, 89 und 92 Jahre alt). Sie alle litten an Vorerkrankungen.

Im St. Josef-Hospital in Delmenhorst ist eine um die 70-jährige Patientin mit Vorerkrankungen an einer Covid-19-Infektion gestorben. Das teilte das Krankenhaus am Mittwoch mit.

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Das Coronavirus verdirbt Einbrechern im Oldenburger Land derzeit offenbar die Arbeit. Die Zahl der Straftaten sei laut Polizeipräsident Johann Kühme um mehr als 60 Prozent zurückgegangen. „Fakt ist, dass die gesellschaftlichen Veränderungen auch zu Kriminalitätsveränderungen führen können. Die Tatgelegenheiten verändern sich schlicht und ergreifend“, erklärte er.

 Niedersachsen legt einen Bußgeldkatalog für Corona-Verstöße vor. Geahndet werden sollen künftig zum Beispiel das Nicht-Einhalten des Mindestabstandes mit 150 Euro, unzulässige Treffen von mehr als zwei Personen mit 200 bis 400 Euro und Restaurantöffnungen gegen entsprechende Regeln mit 4000 bis 10.000 Euro.

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Ein Wohnmobiltourist ist am Mittwoch mit seiner Klage auf freies Reisen und Parken in den Landkreisen Aurich und Wittmund vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg gescheitert. Sein Wunsch sei nicht so dringend wie die Absicht der Landkreise, die Bürger vor einer weiteren Verbreitung des Coronavirus zu schützen, heißt es.

Der Autobauer Daimler verlängert die Kurzarbeit für die Mitarbeiter bis Ende April. Bisher war die Kurzarbeit bis zum 17. April angekündigt. Wie die Kurzarbeit an den einzelnen Standorten umgesetzt wird, wird laut Daimler einzeln mit dem Betriebsrat geregelt.

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