Im Nordwesten Laufend erreichen uns neue Nachrichten zur Ausbreitung des Coronavirus. Da ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, auf dem Stand der Dinge bleiben, fasst unsere Redaktion nun jeden Abend die wichtigsten Nachrichten vom Tage für Sie zusammen.

Das sind die wichtigsten deutschlandweiten Nachrichten rund um das Coronavirus vom Freitag:

 Niedersachsen schließt zur Bekämpfung der Corona-Epidemie ab Samstagabend alle Restaurants und Cafés. Das kündigte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Freitag in Hannover an. Der Außer-Haus-Verkauf von Speisen soll allerdings weiter möglich bleiben. Auch Hamburg, Bremen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und das Saarland ordneten weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ein.

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Weitreichende Ausgangsbeschränkungen für den ganzen Freistaat kündigte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) an. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist ab Samstag nur noch bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.

Die Reisewarnung der Bundesregierung wegen der Corona-Krise gilt zunächst bis Ende April und betrifft damit auch die Osterferien. Das gab Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) auf Twitter bekannt.

 In Deutschland sind bis Freitag mehr als 15.030 Infektionen bekannt. 48 Infizierte sind bisher bundesweit am Coronavirus gestorben. In Niedersachsen gibt es am Freitag 1262 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+281 im Vergleich zu Donnerstag).

Das sind die wichtigsten Nachrichten rund um das Coronavirus im Nordwesten:

 Urlauber müssen den Landkreis Aurich und seine Nordseeinseln wegen der Ausbreitung des Coronavirus spätestens bis Sonntag verlassen - drei Tage früher als bisher geplant.

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 Die Jade Hochschule schließt ihr Gebäude ab jetzt bis einschließlich 19. April.

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45 Jugendherbergen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen bleiben bis Mitte April geschlossen.

 Die Polizeiinspektion Oldenburg/Ammerland verstärkt die Kontrolle zur Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen. Die Polizisten überprüfen, ob Lokale gemäß der Allgemeinverfügung geschlossen werden und Menschenansammlungen werden konsequent aufgelöst. Auch in anderen Städten und Landkreisen im Nordwesten kam es zu Polizeikontrollen. Oldenburgs Polizeichef Johann Kühme appellierte an die Bürger, zu Hause zu bleiben und keine Fahrten an die Küste oder ans Zwischenahner Meer zu unternehmen.

 Niedersachsen weitet die Notbetreuung für Kinder von Berufstätigen in der Daseinsvorsorge aus, damit gerade im Klinikbereich alle Kräfte zum Kampf gegen die Corona-Epidemie bereitstehen. Die Notbetreuung an den Schulen soll daher auch über die Osterferien offen bleiben, sagte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) am Freitag in Hannover. Außerdem sollen Kinder künftig die Betreuung auch dann nutzen können, wenn lediglich ein Elternteil in der Daseinsvorsorge arbeitet.

LIVEBLOG: Lesen Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Nordwesten

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