ECKWARDEN Die Eckwarder Puckjäger haben ein eigenes „Eisstadion“. Bereits seit dem vergangenen Sonntag herrscht Hochbetrieb auf der 30 mal 16 Meter großen Eisfläche an der Ladestraße vor dem ehemaligen Lokschuppen. Sie wurde von der Dorfgemeinschaft Eckwarden mit vereinten Kräften geschaffen.

Aus den Erfahrungen beim „Bau“ der Eislauffläche im Winter 2009/2010 gelernt, seien die Eckwarder diesmal sehr professionell vorgegangen, berichtete Bürgervereins-Vorsitzender Jannes Bergsma.

Die auf dem Bolzplatz geschaffene rund 500 Quadratmeter große Eisfläche wurde mit Leitplanken eingerahmt, die, um die Verletzungsgefahr zu verringern, mit Teppichboden verkleidet wurden. Im Boden verankerte Holzpaletten geben der kleinen Bande einen festen Halt.

Das so entstandene 25 Zentimeter tiefe Becken wurde mit einer Siloplane ausgelegt und mit Wasser aus dem nahen Siel gefüllt. Das sehr kalte Sielwasser sei viel schneller gefroren, als das Leitungswasser im vergangenen Winter, freut sich Jannes Bergsma.

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Die Materialkosten hat die Dorfgemeinschaft übernommen. Sie plant natürlich wieder ein Event unter dem Motto „Eckwarder on ice“, bei dem sich die Besucher mit Glühwein und Bratwürsten aufwärmen und stärken können. Dafür muss aber noch ein Termin gefunden werden. Zudem müsse man die weitere Wetterlage abwarten, machte der Bürgervereins-Vorsitzende deutlich.

Hochbetrieb herrscht derzeit bis 22 Uhr im Eckwarder „Eisstadion“. Ermöglicht wird dies durch die zunächst notdürftig reparierte Flutlichtanlage, die mittlerweile aber wieder ordentlich hergerichtet wurde. An der Finanzierung beteiligen sich der Bürgerverein und der Turnverein Eckwarden mit je 250 Euro sowie die Tourismus-Servicegesellschaft Butjadingen mit 150 Euro. Die Frauengruppe des Turnvereins Eckwarden spendeten den Erlös (100 Euro) ihres von Edith Peters und Margrit Brunn organisierten Weihnachtsmarkt-Standes.

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