OLDENBURG Viele Unternehmen sollten sich verändern, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen und bei neuen Markttrends dabei zu sein. Sie müssten den „Kreis des Gewohnten durchbrechen“ und „lernen, neue Wege zu gehen“, sagte Professor Eckard Minx, Vorstandsvorsitzender der Daimler und Benz Stiftung, am Mittwoch in der Reihe „Wirtschaft und Politik“ des Arbeitgeberverbandes Oldenburg (AGV) in der Weser-Ems-Halle.

Zentrale Bedeutung für die nötige „andere, offene Haltung“ hätten Führungskräfte mit ihrer Aufmerksamkeit, meinte Minx vor mehreren hundert Repräsentanten der regionalen Wirtschaft. Sie müssten mit allen Sinnen „spüren, wenn sich etwas neues entwickelt“ – und hätten auch mit der Weiterentwicklung von Mitarbeitern eine Schlüsselfunktion.

Generell werde an der Zukunft vor allem eines beständig sein: die Unbeständigkeit, prognostizierte Minx. Um reagieren zu können, müssten die Unternehmen „Raum für Unerwartetes“ schaffen. Der Professor rief ausdrücklich zum Experimentieren auf, aber auch zur gezielten Nutzung von relevanten Erfahrungen. Er riet zu Demut und gutem Zuhören.

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Beim Arbeitgeberverband Oldenburg wurde die Verbandsspitze bei der Mitgliederversammlung im Amt bestätigt: Vorsitzender bleibt Jörg Waskönig (Waskönig + Walter Kabel-Werk), seine Stellvertreter sind wie bisher Johannes van der Linde (Ludwig Freytag) und Werner zu Jeddeloh (BÜFA). Von den Vorstandsmitgliedern wurden wiedergewählt: Albrecht Bußmeyer (Arbeitgeberverband Agrar, Genossenschaften, Ernährung Nordwest), Ulrich Mann (Leffers & Co.), Dirk Meerpohl (Big Dutchman), Dr. Peter Schinzing (OLB), Wilfried Schomäker (L&P Beschichtungen) und Peter Schulze (Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn).

Neu in das Gremium gewählt wurden: Andreas Discher (EWE), Helmut Färber (Premium Aerotec), Dr. Michael Fries (CeWe Color), Dr. Lothar Knippert (Abreiterwohlfahrt) und Dietmar Tepe (Deutsche Frühstücksei).

Rüdiger zu Klampen Redaktionsleitung / Wirtschaftsredaktion
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