Stuttgart /München Die deutschen Oberklasse-Autobauer Mercedes-Benz, BMW und Audi haben auch 2017 mit Rekordverkäufen abgeschlossen.

BMW teilte am Freitag mit, dass der Konzern 2017 beim Absatz um 4,1 Prozent zulegte und 2,46 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce verkaufte. Der bisherige Vertriebsvorstand Ian Robertson sagte, damit bleibe die Gruppe der „weltweit führende Hersteller von Premium-Automobilen“.

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Die Hauptmarke BMW allein hatte nur 2,09 Millionen Wagen verkauft. Mercedes-Benz als Kernbereich von Daimler setzte dagegen 2,29 Millionen Autos ab (plus 9,9 Prozent). Mercedes-Vertriebschefin Britta Seeger hatte die Krone beansprucht: „Wir haben unseren Vorsprung an der Spitze im Premiumsegment deutlich ausgebaut.“ Audi verkaufte 1,88 Mio. Autos und kam dank eines starken Endspurts auf ein kleines Plus von 0,6 Prozent.

VW meldete einen Rekord in China: Insgesamt wurden 3,177 Mio. Wagen abgesetzt, teilte der Konzern am Freitag in Peking mit. Das waren 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

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