Stuttgart /Bremen Ein schwaches Geschäft in Europa und den USA hat dem Daimler-Konzern einen mauen Jahresstart eingebrockt. Weltweit verkaufte die Hausmarke Mercedes-Benz im Januar 180 539 Wagen – 6,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie das Stuttgarter Unternehmen (mit Werk in Bremen) mitteilte. „Der vergangene Monat lag unter dem starken Vorjahreswert, was jedoch aufgrund wichtiger Modellwechsel unseren Erwartungen entspricht“, sagte Vertriebschefin Britta Seeger. „2019 wird ein herausforderndes Jahr für die gesamte Branche“, betonte sie. Mit neuen Modellen wird für das Gesamtjahr ein Plus angepeilt.

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