Rom Die italienische Kartellbehörde hat die Billigflieger Ryanair und Wizz Air daran gehindert, vom 31. Oktober an neue Gebühren für Handgepäck einzuführen. Handgepäck sei ein „wesentlicher Bestandteil“ im Luftverkehr, teilte die Behörde mit. Müsse der Reisende dafür extra zahlen, verzerre das nicht nur den realen Preis für die Flugreise, sondern führe den Verbraucher auch in die Irre, argumentierten die Wettbewerbshüter.

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Die neuen Gepäckrichtlinien der beiden Billigflieger, sehen vor, dass Reisende im Standardtarif nur eine kleine Tasche mit an Bord nehmen können, ohne mehr zu bezahlen. Bislang war auch ein Rollkoffer mit bestimmten Maßen und Gewicht kostenlos, wenn er am Gate in den Frachtraum eingecheckt wurde. Nur gegen einen Aufpreis von sechs Euro dürfen nun zwei Gepäckstücke in die Kabine mitgenommen werden. Ryanair will gegen die Auflagen der italienischen Kartellbehörde vorgehen. Man werde unmittelbar Rechtsmittel einlegen, kündigte Ryanair-Sprecher Robin Kiely in Dublin an.

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