Das Erbe der DDR-Autos Trabi (im Bild ein Trabant 601 S de luxe) und Wartburg nützt der Wirtschaft Ostdeutschlands nach Expertensicht noch immer. Autobauer wie VW und Opel hätten sich nach der Wiedervereinigung in den neuen Bundesländern angesiedelt, weil es dort dank der DDR-Autotradition ausgebildete Fachkräfte gab, sagte Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut in Dresden. „Das Personal war das entscheidende Argument.“ An diesem Dienstag jährt sich der Start der Trabi-Produktion zum 60. Mal. Der erste Trabant ging am 7. November 1957 vom Band. Im April 1991 wurde die Herstellung beendet.dpa-BILD:

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