Oldenburg Großer Tag für den Autoteile-Spezialist Vierol AG aus Oldenburg: Am Dienstag wurde am Firmensitz an der Karlstraße (beim Hauptbahnhof) der „erste Spatenstich“ für die geplante 12-Millionen-Euro-Investition gesetzt: Die Zentrale wird quasi verdoppelt. Konkret wird ein rückwärtiger Anbau mit fünf Büroetagen errichtet. Das Gebäude wird als „Zwilling“ analog zum Bestandsbau gestaltet. Ein Zwischenbau stellt die Verbindung mit dem Bestandsbau her.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den NWZ-Wirtschafts-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Zurzeit arbeiten in der Zentrale 110 Mitarbeiter. Im Zuge des Neubaus wird kurzfristig mit 130 kaufmännischen Mitarbeitern geplant, deren Anzahl auf 200 erhöht werden kann. Vierol-Chefin Mirja Viertelhaus-Koschig sagte: „Wir erwarten eine Bauzeit von 14 Monaten und planen mit einem Termin für die Grundsteinlegung im Januar 2020. Bezogen werden kann der Neubau voraussichtlich Anfang 2021.“

Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.