Nwz-Ausbildungswettbewerb Pia
Mit kreativen Ideen bei Azubis punkten

Es gibt bereits 13 Bewerbungen. Es bleiben noch rund drei Wochen Zeit. Mit PIA kann man sein Image als guter Ausbilder stärken.

Bild: Ahlrichs
Bunter Strauß regionaler Unternehmen: Logos von Firmen, die sich im Jahr 2017 mit innovativen Ideen am PIA-Wettbewerb beteiligtenBild: Ahlrichs
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Oldenburg Endspurt beim „Preis für Innovative Ausbildung“ (PIA) der NWZ: Im soeben angelaufenen Monat endet die Bewerbungsfrist – konkret am 27. September. Mit PIA würdigt die NWZ Unternehmen und Organisationen aus dem Oldenburger Land, die in der Ausbildung mit kreativen Ideen mehr tun als üblich.

Warum sollte man sich bewerben? Ganz einfach: Neben einem möglichen Preisgewinn wird über jede Bewerbung berichtet, in der Tageszeitung und online. So kann man mit PIA kontinuierlich in der Region an seiner Wahrnehmung als guter Ausbildungsbetrieb feilen! Zahlreiche Unternehmen haben die Plattform PIA schob mehrmals genutzt und mit einem interessanten Azubi-Projekt mitgemacht.

Die Bewerbung ist sehr einfach: Man stellt auf einer Seite Umfang ein Projekt für bzw. mit Auszubildenden vor und mailt das Ganze, mit Foto und Firmenlogo, an: pia@nwzmedien.de

Bisher sind bereits 13 Bewerbungen beim Team der Wirtschaftsredaktion eingegangen – in etwa wie im Vorjahr. Erfahrungsgemäß wird es im September noch einen Schub geben, der die Zahl auf deutlich über 20 bringen dürfte.

Die drei Sieger werden im Oktober von einer prominent besetzten Jury ermittelt. Wenig später wird es eine feierliche Siegerehrung im Oldenburger Theater „Laboratorium“ geben. Die Sieger bekommen eine künstlerische Glas-Skulptur des Künstlers Wolfgang Hinrichs aus Hatten („Die Glaserie“). Bei manchem PIA-Gewinner steht sie im Empfangsbereich. Außerdem gibt es ein Anzeigenguthaben.

Man kann sich mit den verschiedensten Ideen bewerben. Die Sieger der Vorjahre hatten beispielsweise eingereicht: Azubis coachen Führungskräfte (EWE); Ausbildung in Teilzeit (Klinikum Wilhelmshaven) oder auch: Besonderes Engagement für einen Azubi mit starkem Handicap. Immer öfter befassen sich Projekte mit und für Azubis auch mit neuen Technologien und Digitalisierung.

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