BERLIN Nach dem Skandal um verseuchtes Milchpulver in China hoffen die deutschen Molkereien auf einen Exportschub. „Es gibt Anfragen aus China. Lieferverträge wurden bislang aber noch nicht abgeschlossen“, sagte der Geschäftsführer des Milchindustrieverbands (MIV), Eckhard Heuser, der „Welt“. Die Branche klagt über einen Absatzeinbruch bei Milchprodukten im Inland. Die Bundesbürger kauften nach Preisanstiegen weniger Butter, Käse und Quark. Deutschland exportierte 2007 nach Angaben des Agrarministeriums etwa 4730 Tonnen Molkenpulver nach China. Steigende Nachfrage aus China „könnte einen Stimmungswandel auf den Milchmärkten bringen“, sagte MIV-Sprecher Michael Brandl.

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