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GUT ALTONA Die Wirtschaftsflaute lässt auch die Agrarmärkte nicht mehr unbeeindruckt. Der Absatz von Fleisch und Wurstprodukten sei im ersten Halbjahr in Deutschland um 1,2 Prozent gesunken, berichtete Albert Hortmann-Scholten, Marktexperte der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, am Freitagabend beim „7. Norddeutschen Vieh- und Fleischhandelstag“ in Gut Altona bei Wildeshausen. Auch die Nachfrage nach Edelfleisch vom Rind sei „nicht mehr so gut“. Der Markt habe „enttäuscht“. Zurzeit würden Rindfleischüberschüsse abgebaut.

Von dem ungünstigen Trend habe sich nur Geflügel absetzen können – mit einem Plus von 4,2 Prozent.

Hortmann-Scholten zeigte sich zuversichtlich, dass die Preise für Milchprodukte 2010 weiter steigen. Die weltweite Milchmenge dürfte sinken, Preisindikatoren zeigten nach oben. Milchviehhalter kämen damit einer auskömmlichen Situation etwas näher. Wieder deutlich schwieriger sei die Lage bei Schweinen geworden.

Der Vieh- und Fleischhandelstag wurde von drei norddeutschen Verbänden (darunter Weser-Ems) mit Geschäftsführer Dirk

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Meinardus aus Altjührden ausgerichtet.

Der Präsident des Deutschen Vieh- und Fleischhandelsbundes, Heinz Osterloh, begrüßte es vor rund 100 Gäste sehr, dass das neue Dach der deutschen Agrar-Exportwirtschaft – als Nachfolgerin der untergegangenen CMA – nun „steht“. Das Konzept sei tragfest und durch den Bund förderfähig. Eine Säule sei German Livestock (GLS/„Deutsches Vieh“).

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