WILHELMSHAVEN Das Büro bietet genügend Platz für die anstehende Arbeit. Auch der Gruppenraum ist geräumig. Und dann gibt es neben einem Sozialraum auch noch einen kleinen Beratungsraum, um in Ruhe mit Hilfesuchenden sprechen zu können. Bilder der Malerin Doris Seinsch und die neuen Möbel tragen zur wohnlichen Atmosphäre bei.

Mit Stolz präsentierten die Vorstandsmitglieder der Hospiz-Initiative Wilhelmshaven- Friesland am Mittwoch die neuen Räume an der Parkstraße 19, in denen früher das Kirchenverwaltungsamt ansässig war. Und damit die Besucher auch ermessen konnten, wie groß die Freude über den im August vollzogenen und nun weitgehend abgeschlossenen Umzug ist, hingen an der Wand Fotos von den bescheidenen Verhältnissen im früheren Domizil an der Kirchreihe.

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Sie hätten enorm dazu beigetragen, dass die Hospiz-Initiative Menschen, „die nicht mehr auf der Sonnenseite des Lebens stehen“, beistehen könne, sagte Vorsitzender Gerhard Schehr als Dank an den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Wilhelmshaven, Rolf Brandstrup, sowie an den Vorstandsvorsitzenden Dr. Stephan Kolschen und den stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Hans-Joachim Gottschalk von der Gerd-Möller-Stiftung. Beide Einrichtungen hätten mit jeweils 7500 Euro das vom neuen Vorstand der Hospiz-Initiative angestoßene „Projekt Umzug“ ins Rollen gebracht, so Schehr.

Dank der Spenden konnte der Wechsel in die Stadtmitte bewältigt werden, ohne Eigenmittel der Initiative in Anspruch nehmen zu müssen. Diese, vornehmlich durch kleinere Spenden und Mitgliedsbeiträge entstanden, sollen der eigentlichen Arbeit, der Begleitung von Schwerstkranken und Sterbenden, vorbehalten bleiben, betont die Hospiz-Initiative.

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