Berlin/Kiel (dpa) - Der Bau der fünften Schleusenkammer am Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel verzögert sich deutlich und wird voraussichtlich um mindestens 260 Millionen Euro teurer als zuletzt geplant. Dies geht aus einem Bericht des Bundesverkehrsministeriums hervor, der der dpa vorliegt.

Demnach kalkuliert das Ressort nunmehr mit Gesamtkosten von 800 Millionen Euro und einer Freigabe für den Verkehr erst 2024. Zuvor hatte das "Flensburger Tageblatt" darüber berichtet. Ursprünglich sollte die neue Kanalschleuse im zweiten Halbjahr 2020 fertig sein.

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