WILHELMSHAVEN Die Einführung von Euro-Bonds und eines europäischen Finanzausgleichs seien nicht die Lösung der Eurokrise. Das betonte Professor Wolfgang Wiegard (einst „Wirtschaftsweiser“) am Mittwochabend bei einer Veranstaltung der N-Bank auf dem neuen Betriebsgelände der Nietiedt-Gruppe in Wilhelmshaven. Er sprach sich gegen die Vergemeinschaftung der Schulden aus.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode betonte, die Sicherung des Fachkräftebedarfs werde zur zentralen Herausforderung. Der Mittelstand müsse sich ihr stellen. Dazu zähle, junge Leute, die in Familie und Schule Probleme hätten, aufzubauen und zu qualifizieren. Bode rief die 180 Unternehmer auf, Angebote der Förderbank N-Bank zu nutzen. Deren Vorstände Michael Kiesewetter (Vorsitzender) und Dr. Sabine Johannsen stellten Fördertöpfe vor.

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Tom Nietiedt als geschäftsführender Nietiedt-Gesellschafter betonte die „große Hilfe“ der N-Bank in Höhe von zehn Prozent bei der Investition in eine neue Zentrale der Gruppe (410 Mitarbeiter, 60 Millionen Euro Umsatz).

In einer Diskussion waren sich Martin Steinbrecher (Verband AWV), Curt Leffers (Gebr. Leffers), Rolf Brandstrup (Sparkasse Wilhelmshaven) und Michael Engelbrecht (Volksbank Jever) weitgehend einig in der Bewertung der Lage.

Rüdiger zu Klampen Redaktionsleitung / Wirtschaftsredaktion
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