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Nach Lkw-Unfall
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Essen Der Energiekonzern Eon will mit Zugeständnissen Bedenken der EU-Kommission gegen die Übernahme der RWE-Tochter Innogy überwinden. Die Vorschläge sähen Verkäufe im ungarischen Stromkunden-Geschäft sowie des Strom- und Gaskundengeschäfts von Innogy in Tschechien vor, sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag. In Deutschland wolle sich Eon von 260 000 Kunden trennen, die Heizstrom beziehen. Zudem will der Konzern 32 Ladestationen für Elektroautos an Autobahnen verkaufen. Eon und der bisherige Rivale RWE hatten einen umfangreichen Tausch ihrer Geschäftsfelder vereinbart.

Eon will dabei die Energienetze und das Endkundengeschäft von Innogy übernehmen. Dieser Teil des Deals wird derzeit von Brüssel intensiv geprüft. Die Wettbewerbshüter untersuchen unter anderem, ob den Stromkunden Preiserhöhungen drohen.

Die Übergabe des Ökostrom-Geschäfts von Eon und Innogy an RWE haben sie bereits genehmigt.

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