OLDENBURG /WILHELMSHAVEN OLDENBURG/WILHELMSHAVEN - Die Wirtschaft laufe zurzeit gut. Doch zur dauerhaften Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit seien ständig Innovationen nötig, meinte der Hauptgeschäftsführer der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK), Dr. Christian-A. Fricke, gestern bei der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages „zur Stimulierung von Innovationen“ der IHK und der Handwerkskammer (HWK) Oldenburg mit N-Transfer, der Dachgesellschaft der Institute für Technologietransfer.

Firmen aus dem Nordwesten sollen künftig noch mehr das Wissen der regionalen Hochschulen anzapfen. „Der Erfolg der Unternehmen ist dabei das Ziel“, konstatierte der HWK-Hauptgeschäftsführer Manfred Kater.

Dr. Stephan Bartelmei, Professor an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven (FH OOW) und zugleich Geschäftsführer der N-Transfer GmbH, verwies auf bereits „viele erfolgreiche Projekte“ mit Unternehmen aus der Region. Daraus sollten künftig noch mehr werden. Bartelmei wies auch auf die Möglichkeit von Vor-Ort-Beratungen in Betrieben und Lösungen im Rahmen von Diplomarbeiten hin.

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Wie bekommt man als Unternehmer Zugang zum Hochschul-Know-how? Für erste Türöffnungen wurden gestern die Innovationsberater der Kammern (HWK: Dieter Mester, Tel. 0441/232 214; IHK: Dr. Karin Brodisch, Tel. 0441/2220 345) empfohlen. Erfahrene Betriebe könnten sich direkt an die Stellen bzw. Institute für Technologietransfer (ITI) wenden. Davon gibt es sechs in Niedersachsen. Bartelmei ist Leiter des ITI in Wilhelmshaven. Letztlich gehe es um eine noch bessere Verzahnung der Angebote.

Wie wichtig die Kooperation mit einer Hochschule sein kann, erfuhr z.B. ein regionaler Auto-Zulieferer. Er konnte selbst nicht die nötigen Messungen zu zulässigen Achslasten durchführen. Aber die Fachhochschule OOW hatte entsprechende Simulationsgeräte.

Rüdiger zu Klampen Redaktionsleitung / Wirtschaftsredaktion
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