OLDENBURG OLDENBURG - Die Rolle von Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen in einer globalisierten Welt stand am Freitag im Mittelpunkt bei der vierten Veranstaltung zum Thema „Kapitalismus und Demokratie“ der Universität Oldenburg.

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Prof. Dr. Josef Wieland (Hochschule Konstanz) stellte die neue Rolle heraus, die Unternehmen einnehmen. „Sie werden für Aufgaben in Anspruch genommen, die direkt nichts mit ihren Geschäft zu tun haben“, so der Ökonom. Sie müssten sich mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens auseinander setzen, weshalb Unternehmensethik immer wichtiger werde.

Prof. Dr. Peter Eigen, Gründer der Nichtregierungsorganisation „Transparency International“ hob hervor, dass das Primat der Politik auch in einer globalisierten Wirtschaft greifen müsse. Als größte Gefahr für eine globale Regierungsführung sehe er die Korruption an. Als einen der Schlüssel zur Schaffung globaler Spielregeln betrachte er die organisierte Zivilgesellschaft.

Jörg Schürmeyer Redakteur / Wirtschaftsredaktion
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