Berlin Die Mobilfunkfrequenzen, die im Frühjahr für den neuen Mobilfunkstandard 5G versteigert werden, können aus grundlegenden technischen Gründen keine flächendeckende 5G-Versorgung in Deutschland gewährleisten. Darauf hat der Mobilfunkexperte des Digitalverbands Bitkom am Donnerstag im Deutschlandfunk (DLF) hingewiesen. „Die Frequenzen, die jetzt zur Verfügung gestellt werden, haben keine großen Reichweiten“, sagte Nick Kriegeskotte, Bereichsleiter Telekommunikationspolitik beim Bitkom, im DLF.

Mit dem Spektrum könnten realistischerweise Entfernungen von einem Kilometer pro Antennenmast überbrückt werden. „Das heißt, man kann damit keine großen Flächen versorgen“, sagte er.

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