Berlin /Salzgitter Gute Nachrichten für die knapp 9000 Beschäftigten des weltgrößten Stahlkochers Arcelor Mittal in Deutschland. Der Konzern steckt trotz der Branchenkrise dieses Jahr mehr Geld in seine deutschen Werke in Bremen, Eisenhüttenstadt, Duisburg und Hamburg. Ein Stellenabbau ist nicht geplant. Die Investitionen steigen bundesweit von 89 Millionen Euro 2015 auf etwa 110 Millionen Euro in diesem Jahr, teilte Deutschlandchef Frank Schulz am Dienstag in Berlin mit. „Wir haben keine Personalabbauprogramme vor“, sagte er.

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