WILHELMSHAVEN In den beiden größten Wilhelmshavener Stadtteilen Bant und Heppens hat sich die Einwohnerzahl in den den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres nur unmerklich veränderte. In Heppens ging die Zahl der Einwohner von Januar bis September um 18 auf 14 897 zurück, in Bant um 17 auf 11 497. Das sind jeweils minus 0,1 Prozent.

Im gleichen Maße in wie Heppens und Bant die Bevölkerungszahl leicht zurück ging, hat sie in der Innenstadt zugenommen. Hier wohnen insgesamt 9912 Jadestädter mit Hauptwohnsitz, davon allein 2559 im Innenstadtbereich Kurpark. Das Spar & Bau-Projekt „Wohnen im Parkgarten“ ist nach Auskunft von Rudolf Perkams, Leiter der Abteilung Statistik und Wahlen, dafür verantwortlich, dass die Einwohnerzahl im Kurpark innerhalb der ersten neun Monate des vergangenen Jahres um 84 (= 3,4 Prozent) zugenommen hat.

Relativ wenig verändert hat sich innerhalb der vergangenen drei Jahre die Alterspyramide. Der Anteil der Kleinkinder liegt, wie Ende 2010, bei 4,2 Prozent. Er betrug Ende 2008 noch 4,3 Prozent. Die größten Verluste sind bei den unter 18-Jährigen zu verzeichnen. Deren Anteil sank innerhalb der vergangenen drei Jahre von 14,9 auf zuletzt 14 Prozent. Geringfügig gestiegen ist der Anteil der Erwerbsfähigen von 63,7 (31. 12. 2008) auf zuletzt 64,1 Prozent (Stichtag 30. September 2011). Kaum ins Gewicht fallen die Veränderungen bei den Senioren (ab 65 Jahre). Deren Zahl ging zwar gegenüber Ende 2008 von 19 754 auf 19 709 zurück, ihr Anteil stieg jedoch unwesentlich aufgrund der abnehmenden Einwohnerzahl und damit der veränderten Bezugsgröße von 24,6 auf 24,7 Prozent.

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Mit 12 142 sind die 40- bis 49-Jährigen die stärkste Gruppe, gefolgt von den 20- bis 29-Jährigen mit 11 344 und mit Abstand den 30- bis 39-Jährigen (7843). Letztere Gruppe hat gegenüber Ende 2008 stark abgenommen (minus 500) und ist im Verhältnis zum Bund und zu den 20- bis 29-Jährigen und den 40- bis 49-Jährigen in Wilhelmshaven unterrepräsentiert.

Leicht verschoben hat sich seit Ende 2008 das Verhältnis von Frauen zu Männern. Die Zahl der Männer ist um 200 auf 39 712 gestiegen, der Frauenanteil um 640 auf 40 172 gesunken.

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