München Nach dem Schock über die Doping-Höchststrafe schließt Evi Sachenbacher-Stehle den Gang vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS nicht aus. „Wir sind im Moment dabei, das umfangreiche Urteil im Detail zu analysieren. Alles Weitere wird entschieden, sobald wir uns ein vollständiges Bild gemacht haben“, erklärte Marc Heinkelein, Anwalt der Biathletin, am Donnerstag.

Der Biathlon-Weltverband IBU hatte die 33-Jährige am Mittwoch wegen ihres positiven Dopingbefundes bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi rückwirkend für zwei Jahre gesperrt. Die 2012 zum Biathlon gewechselte zweimalige Langlauf-Olympiasiegerin hält das harte Urteil für ungerecht.

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