LEIPZIG /MOSKAU Die beim Weltcup im schwedischen Östersund positiv getesteten Biathleten haben die Öffnung der B-Proben beantragt. Dies soll „so schnell wie möglich“ geschehen, sagte Nicole Resch, Generalsekretärin der Internationalen Biathlon-Union (IBU) am Mittwoch.

Die Namen der Betroffenen nannte sie nicht – dies hatte am gleichen Tag aber die Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ getan. Nach Angaben des Blattes sollen positive A-Proben der viermaligen Weltmeisterin Albina Achatowa und der Weltcup-Gesamtersten Jekaterina Jurjewa sowie ihres russischen Landsmanns und zweimaligen Staffel-Weltmeisters Dmitri Jaroschenko vorliegen.

Das Blatt berief sich auf inoffizielle Quellen, die IBU bestätigte die Namen zunächst nicht. Anderthalb Wochen vor Beginn der Weltmeisterschaften im südkoreanischen Pyeongchang hatte die IBU am Dienstag bekannt gegeben, dass die A-Proben positiv ausgefallen waren.

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