Heppens /lr Durch Zufall wurden im vergangenen Jahr die alten Heppenser Kirchenfenster auf einem Dachboden wiedergefunden. Die Kirchengemeinde Heppens hat nun beschlossen, die Fenster aus der Zeit um 1900 zu restaurieren und im kommenden Jahr wieder einzubauen, sowie durch zwei neue Fenster zu ergänzen.

Zahlreiche Spenden sind schon eingetroffen, aber noch immer wird viel Geld für dieses besondere Projekt benötigt. Aus diesem Anlass findet in der Heppenser Kirche vom 21. bis zum 28. September die Woche der Heppenser Kirchenfenster unter dem Titel „Morgenlicht leuchtet“ statt: Es gibt vier Veranstaltungen zugunsten der Kirchenfenster und zugleich werden die Entwürfe für die vier Fenster im Altarraum inklusive der zwei Neugestaltungsvorschläge des Wilhelmshavener Künstlers Hartmut Wiesner ausgestellt. Am Sonntag, 21. September, 17 Uhr, gibt es ein Benefizkonzert von „Coro Piccolo“. Am Mittwoch, 24. September, 19 Uhr, ist der Vortrag „Die alten Fenster“ von Dipl.-Ing. Achim Knöfel von der Kunst- und Bauabteilung des Oberkirchenrats vorgesehen. Er hält einen Vortrag über die Geschichte der Heppenser Kirchenfenster und ihre Bedeutung für die Kirche. Für Musik sorgen Fenke Ahlrichs (Altblockflöte) und Karen Scheffler (Orgel).

Die dritte Veranstaltung ist am Freitag, 26. September, 19 Uhr. Im Mittelpunkt steht der „Der Wilhelmshavener Künstler Georg-Emil Baumann“. Kulturdezernent Dr. Jens Graul und Klaus Ritter, die zurzeit an einer Ausstellung über Georg-Emil Baumann arbeiten, stellen den Künstler vor, der zeitweise auch in Heppens lebte und in den 1950er-Jahren ein Heppenser Kirchenfenster entworfen hat.

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Zum Abschluss der kleinen Reihe sind am Sonntag, 28. September, 16.30 Uhr, Lichtbilder „Heppens um 1900“ zu sehen. Zum Gemeindefest am 28. September, zeigt der Heppenser Jens-Peter Dünnhaupt alte Aufnahmen aus Heppens, die zu Zeiten des Einbaus der Fenster (circa 1900) entstanden sind. Nico Szameitat spielt Orgelmusik aus dieser Zeit.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos.

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