Wilhelmshaven /lr Im noch jungen Jahr trommelt die Wilhelmshavener Musikinitiative am Sonnabend, 5. Januar, einen Wirbel. Einen „Künstlerwirbel für den alten Wasserturm“.

Das Kleinod der städtischen Architekturgeschichte wird zum Forum für wilhelmshavener und friesische Künstler. Die Idee, Künstler verschiedener Genres in dem alten Baudenkmal wirbeln zu lassen, stammt von André Schulze, Andreas Koût und Jens Tallasch von der Wilhelmshavener Musikinitiative.

In der Zeit von 18 bis 24 Uhr wird der ehemalige Zweckbau zum Reservoir regionalen Kunstschaffens. Auf allen Etagen treffen sich Musiker, Maler, Literaten, Schauspieler, Flamencotänzer & Kastagnettenspieler, Bildhauer und Fotografen und präsentieren ihre Arbeiten.

Folgende Künstler wirbeln für den guten Zweck, nämlich für die Restaurierung des Turms aus dem Jahre 1870:

Die Malerin Heike Eilts, Ewald Eden als Geschichtenerzähler und seine musikalische Umrahmung Anita Ravenstein, der Maler und Musiker Jack Tarbuck, Bildhauer Dieter Günzel, die Malerin Inge Poser, die Musikgruppe „Between“ aus Oldenburg mit einem unterhaltsamen Latin-Jazz-Mix, Heike Dratwa stellt Plastiken, Malerei und Fotografien aus.

Das SOS-Qualifizierungsteam Varel präsentiert eine Improvisation über die Wahrnehmung junger Arbeitsloser in der Öffentlichkeit: „Der gläserne Mensch“. Unter der Regie von Holger Heimbeck spielen Nadine Hellwig, Sandra Stilck und Thorsten Friedl. Farbenfrohe Kostüme tragen die Akteure der Gruppe „Compania flamenca del mar“, die Flamencotanz und Kastagnettenspiel zelebrieren. Theaterluft bringen die „Living-Dolls“ in einem Szenario unter der Leitung von Angelika Heinich mit. „Ryanne“ wird mit Popmusik unterhalten. Perkussionsfreunde kommen bei Holger Heimbeck mit Trommel-Einlagen zum Miterleben und Mitmachen auf ihre Kosten.

„The International Vagabond Orchestra“ spielt gut gelaunte Vagabunden- und Herumtreibermusik aus aller Welt.

„Henry B.“ bringt in einer unverwechselbaren Einmann-Schau seine Lieblings- Countrysongs und herzerweichende Oldies zu Gehör. Die Bluespiraten Günni und Mario kommen mit maritimen Bluesklängen von der Waterkant und so manchem Schabernack.

Ilka Fehnders stellt ihre fantasievollen Gips-Skulpturen der Öffentlichkeit vor. Roman Radje und Sven Linker sind „Das Labor“ und tragen aus ihrem „Versuchsprodukt“ vor, einer Sammlung an kurzen Geschichten und Gedichten von Autoren aus Oldenburg und dem Ammerland.

Der Fotograf Axel Biewer übernimmt die Fotodokumentation der kunterbunten Veranstaltungspremiere im Gründerzeitturm. Um die Technik kümmert sich das Qualifizierungsteam von der Wilhelmshavener Musikinitiative und dem SOS-Kinderdorf - unterstützt vom Job-Center Wilhelmshaven und der GAQ.

Am Sonntag, 6. Januar, sind die Werke der ausstellenden Künstler noch in der Zeit von 12 bis 18 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Spenden für den Erhalt des Wasserturms werden jedoch gerne am Stand von „Bürger für Wilhelmshaven“ entgegengenommen.

Wilhelmshaven /lr Im noch jungen Jahr trommelt die Wilhelmshavener Musikinitiative am Sonnabend, 5. Januar, einen Wirbel. Einen „Künstlerwirbel für den alten Wasserturm“.

Das Kleinod der städtischen Architekturgeschichte wird zum Forum für wilhelmshavener und friesische Künstler. Die Idee, Künstler verschiedener Genres in dem alten Baudenkmal wirbeln zu lassen, stammt von André Schulze, Andreas Koût und Jens Tallasch von der Wilhelmshavener Musikinitiative.

In der Zeit von 18 bis 24 Uhr wird der ehemalige Zweckbau zum Reservoir regionalen Kunstschaffens. Auf allen Etagen treffen sich Musiker, Maler, Literaten, Schauspieler, Flamencotänzer & Kastagnettenspieler, Bildhauer und Fotografen und präsentieren ihre Arbeiten.

Folgende Künstler wirbeln für den guten Zweck, nämlich für die Restaurierung des Turms aus dem Jahre 1870:

Die Malerin Heike Eilts, Ewald Eden als Geschichtenerzähler und seine musikalische Umrahmung Anita Ravenstein, der Maler und Musiker Jack Tarbuck, Bildhauer Dieter Günzel, die Malerin Inge Poser, die Musikgruppe „Between“ aus Oldenburg mit einem unterhaltsamen Latin-Jazz-Mix, Heike Dratwa stellt Plastiken, Malerei und Fotografien aus.

Das SOS-Qualifizierungsteam Varel präsentiert eine Improvisation über die Wahrnehmung junger Arbeitsloser in der Öffentlichkeit: „Der gläserne Mensch“. Unter der Regie von Holger Heimbeck spielen Nadine Hellwig, Sandra Stilck und Thorsten Friedl. Farbenfrohe Kostüme tragen die Akteure der Gruppe „Compania flamenca del mar“, die Flamencotanz und Kastagnettenspiel zelebrieren. Theaterluft bringen die „Living-Dolls“ in einem Szenario unter der Leitung von Angelika Heinich mit. „Ryanne“ wird mit Popmusik unterhalten. Perkussionsfreunde kommen bei Holger Heimbeck mit Trommel-Einlagen zum Miterleben und Mitmachen auf ihre Kosten.

„The International Vagabond Orchestra“ spielt gut gelaunte Vagabunden- und Herumtreibermusik aus aller Welt.

„Henry B.“ bringt in einer unverwechselbaren Einmann-Schau seine Lieblings- Countrysongs und herzerweichende Oldies zu Gehör. Die Bluespiraten Günni und Mario kommen mit maritimen Bluesklängen von der Waterkant und so manchem Schabernack.

Ilka Fehnders stellt ihre fantasievollen Gips-Skulpturen der Öffentlichkeit vor. Roman Radje und Sven Linker sind „Das Labor“ und tragen aus ihrem „Versuchsprodukt“ vor, einer Sammlung an kurzen Geschichten und Gedichten von Autoren aus Oldenburg und dem Ammerland.

Der Fotograf Axel Biewer übernimmt die Fotodokumentation der kunterbunten Veranstaltungspremiere im Gründerzeitturm. Um die Technik kümmert sich das Qualifizierungsteam von der Wilhelmshavener Musikinitiative und dem SOS-Kinderdorf - unterstützt vom Job-Center Wilhelmshaven und der GAQ.

Am Sonntag, 6. Januar, sind die Werke der ausstellenden Künstler noch in der Zeit von 12 bis 18 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Spenden für den Erhalt des Wasserturms werden jedoch gerne am Stand von „Bürger für Wilhelmshaven“ entgegengenommen.

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