Ende 2010 soll das Spar- und Bau-Projekt am ehemaligen Standort des Hallenbades fertig sein. Ein „Höhepunkt innerstädtischer Wohnbebauung“, meinen die Kommunalpolitiker.

Von Ulrich Müller-Heinck

Wilhelmshaven Während der Abriss des alten Hallenbades an der Kieler Straße im vollen Gange ist, räumt die Kommunalpolitik zügig die planrechtlichen Steine aus dem Weg, um dem „Parkgarten“-Projekt der Spar & Bau das Feld zu ebnen. Dienstagnachmittag stimmte der Bauausschuss einstimmig dem Entwurf des Bebauungsplans zu. Am 19. Dezember dürfte der Rat in seiner Sitzung dem entsprechenden Beschlussvorschlag folgen.

Spar & Bau-Vorstand Dieter Wohler kündigte gestern nach der Vorstellung des aus sechs Blöcken bestehenden Wohnparks durch den Planer Olaf Mosebach gegenüber dem Bauausschuss einen Baubeginn für Sommer kommenden Jahres an. Anders als ursprünglich geplant, werde man den Komplex Wohnpark nicht nach und nach über vier Jahre komplettieren, sondern in einem Zug. Wohler: „Definitiv – wir ziehen das in einem Rutsch durch!“ Das vermeidet für die Bezieher das ansonsten für Erstnutzer gegebene Wohnen in einer Baustellen-Umgebung.

Für die bereits gefällten Bäume werden neue gepflanzt, eine großzügige Grünfläche steht auch der Öffentlichkeit zur Verfügung, ebenso wie ein Parkcafé. Von Nord nach Süd durchzieht eine „Mittelrinne“ als Wasserstreifen den Wohnpark.

Sorgen um die benachbarte alte Kastanienbaumallee an der Mozartstraße und die Platanen an der Kieler Straße müsse man sich nicht machen; die Baugrube sei ausreichend weit entfernt, so Wohler.

Die Fassadenansichten der fünfgeschossigen Wohnhäuser stehen noch nicht endgültig fest. Architekt Prof. Stecher tendiere zu einem helleren Klinker; darüber werde noch gesprochen. Wesentliches Element sind die umlaufenden Balkone, von denen man sich zusätzliche Pflanzfarbtupfer verspricht.

Norbert Schmidt (SPD) und Bauausschussvorsitzender Bernhard Rech (CDU) waren sich einig: „Ein innerstädtischer Höhepunkt.“ Als positiv vermerkte der Ausschuss nicht zuletzt, dass die Autos der künftigen Bewohner zum größten Teil in Tiefgaragen verschwinden werden.

Ende 2010 soll das Spar- und Bau-Projekt am ehemaligen Standort des Hallenbades fertig sein. Ein „Höhepunkt innerstädtischer Wohnbebauung“, meinen die Kommunalpolitiker.

Von Ulrich Müller-Heinck

Wilhelmshaven Während der Abriss des alten Hallenbades an der Kieler Straße im vollen Gange ist, räumt die Kommunalpolitik zügig die planrechtlichen Steine aus dem Weg, um dem „Parkgarten“-Projekt der Spar & Bau das Feld zu ebnen. Dienstagnachmittag stimmte der Bauausschuss einstimmig dem Entwurf des Bebauungsplans zu. Am 19. Dezember dürfte der Rat in seiner Sitzung dem entsprechenden Beschlussvorschlag folgen.

Spar & Bau-Vorstand Dieter Wohler kündigte gestern nach der Vorstellung des aus sechs Blöcken bestehenden Wohnparks durch den Planer Olaf Mosebach gegenüber dem Bauausschuss einen Baubeginn für Sommer kommenden Jahres an. Anders als ursprünglich geplant, werde man den Komplex Wohnpark nicht nach und nach über vier Jahre komplettieren, sondern in einem Zug. Wohler: „Definitiv – wir ziehen das in einem Rutsch durch!“ Das vermeidet für die Bezieher das ansonsten für Erstnutzer gegebene Wohnen in einer Baustellen-Umgebung.

Für die bereits gefällten Bäume werden neue gepflanzt, eine großzügige Grünfläche steht auch der Öffentlichkeit zur Verfügung, ebenso wie ein Parkcafé. Von Nord nach Süd durchzieht eine „Mittelrinne“ als Wasserstreifen den Wohnpark.

Sorgen um die benachbarte alte Kastanienbaumallee an der Mozartstraße und die Platanen an der Kieler Straße müsse man sich nicht machen; die Baugrube sei ausreichend weit entfernt, so Wohler.

Die Fassadenansichten der fünfgeschossigen Wohnhäuser stehen noch nicht endgültig fest. Architekt Prof. Stecher tendiere zu einem helleren Klinker; darüber werde noch gesprochen. Wesentliches Element sind die umlaufenden Balkone, von denen man sich zusätzliche Pflanzfarbtupfer verspricht.

Norbert Schmidt (SPD) und Bauausschussvorsitzender Bernhard Rech (CDU) waren sich einig: „Ein innerstädtischer Höhepunkt.“ Als positiv vermerkte der Ausschuss nicht zuletzt, dass die Autos der künftigen Bewohner zum größten Teil in Tiefgaragen verschwinden werden.

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