Wildeshausen Der Stern leuchtete hell über dem Christkind im Stall, umringt von den großen Holzfiguren Maria und Josef, den Hirten und Schafen, Ochsen und Eseln sowie den Heiligen Drei Königen. Die Figuren gehörten zur Krippendarstellung, die am Wochenende auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt der Diakonie Himmelsthür in Wildeshausen zu sehen war.

Die neu erstellte Krippe stand am Rande des Verwaltungsgebäudes der Diakonischen Werke Himmelsthür. Erstellt worden war das Sinnbild um die Weihnachtsgeschichte von den Tagesförderungswerkstätten der Himmelsthür. So, wie viele weitere Produkte, die auf dem Weihnachtsmarkt erworben werden konnten. 14 Buden verkauften Adventskränze, Gestricktes, selbst gemachte Marmeladen und andere schöne Dinge. Die Tagesförderstätten hatten drei Buden und verkauften unter anderem Schmuck, Kerzenständer und Kaminanzünder. Die Pro-Werkstätten beteiligten sich wie immer mit einem großen Stand ihrer Gärtnerei. Es waren auch externe private Anbieter dabei. Die ehemalige Mitarbeiterin der Tagesförderung Christine Meissel bot ihre professionelle Keramik an.

„Dass eventuell nicht ganz so viele Besucher vor Ort waren wie im vergangenen Jahr, kann daran gelegen haben, dass parallel im Landkreis Oldenburg viele weitere Weihnachtsmärkte stattfanden“, mutmaßte Barbara Wündisch-Konz, zuständig für das Freiwilligenmanagement und die Öffentlichkeitsarbeit. Chef-Organisatorin Helga Weller zeigte sich auf Nachfrage aber dennoch sehr zufrieden. Sie dankte vor allem den Mitarbeitenden für das Mitziehen bei den vielen Aktionen und Vorbereitungen.

Regionalgeschäftsführer Jörg Arendt-Uhde sprach allen Ehrenamtlichen für ihre Unterstützung seinen Dank aus. Neben den Helfern in der Cafeteria, beim Kuchenbüfett und an vielen anderen Stellen äußerte er auch gegenüber dem Freundesverein der Diakonie Himmelsthür seine Anerkennung. Am Kuchenstand wurden 400 Krüllkuchen und daneben hölzerne Bierträger, auch als „Männerhandtaschen“ bekannt, der Brauerei Bannas verkauft. Letztere werden in der Tagesförderung gefertigt.

Der Weihnachtsmarkt war auch diesmal ein Treffpunkt für Angehörige und Bewohner. Für die musikalische Unterhaltung zeichnete sich das Blasorchester „Die Prager“ aus Harpstedt unter Leitung der stellvertretenden Dirigentin Angela Würdemann verantwortlich.

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