METJENDORF Zu sehen waren 120 Tiere zwölf verschiedener Rassen. Erstmals dabei waren Tiere der Rasse „Dalmatiner Rex dreifarbig“.

Von Christian Bartsch METJENDORF - Für den 2. stellvertretenden Bürgermeister in der Gemeinde Wiefelstede war es „vermutlich meine letzte Amtshandlung“: Walter Karch war für Helmut Völkers eingesprungen, um auf der 41. Ortsschau des Kaninchenzuchtvereins I38 Metjendorf-Heidkamp den Siegerpokal zu überreichen. Den hatte die Gemeinde gestiftet, weil der bisherige „Emil-Suhrkamp-Gedächtnispokal“ des Vereins ausgedient hatte. Der Grund: Sein Sockel war voll, kein weiterer Name hätte Platz gefunden. Karch würdigte die Veranstaltung in seiner Ansprache als „festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens im herbstlichen Metjendorf“.

Als erster Pokalsieger ging jetzt auf Anhieb der Vorsitzender des Vereins, Heiko Würdemann, in die Annalen ein: Sein Kaninchen der Rasse Deutsche Kleinwidder wild-grau wurde von den Punktrichtern mit 97,5 Zählern zum besten Tier der diesjährigen Schau gekürt.

In der kleinen Turnhalle der Grundschule Metjendorf hatten die Kaninchenzüchter in bewährter Manier für ein herbstlich-ansprechendes Ambiente gesorgt. Hauptsache waren jedoch die Käfige mit den insgesamt 120 Tieren von zwölf Züchtern. Ausstellungsleiter Guido Alwon freute sich insbesondere über die Exemplare der Rasse „Dalmatiner Rex dreifarbig“, die ein weiß-schwarz-rotes Fellmuster ziert: „Die hatten wir hier noch nie.“

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