METJENDORF Wie sehen Kinder ihren Wohnort? Am Beispiel Metjendorf hatten sich 12 Kinder im Rahmen der diesjährigen Ferienpassaktion als „Detektive“ per Fahrrad auf die Suche nach Schönem, „Hässlich-Gruseligem“ und Gefährlichem in Metjendorf gemacht – eine Aktion, die die Wiefel­steder Grünen angeboten hatten. Die Ergebnisse ihrer Suche hatten sie auf einer „Projekttafel“ auch mit Fotos zusammengestellt – und diese nun im Rathaus in Wiefelstede an Bürgermeister Helmut Völkers überreicht. Und der befand denn bezüglich der Aktion: „Eine tolle Idee: Da wird eben nicht nur gemeckert, sondern auch gehandelt.“ Die Metjendorfer Kinder Ann-Katrin Göres, Keno Henning, Kiara-Monique Herz, Kathrin Thaden sowie Gunnar Schwarting aus Wes­terholtsfelde hatten gemeinsam mit Katja Uhrig und Birgit Wessels von den Grünen schlussendlich erklärt, dass es in Metjendorf eigentlich „schön“ ist; auch wenn ihnen so manches Firmengelände im Ort bei ihren Recherchen sauer aufstieß, die Müllsituation etwa am Regenrückhaltebecken am Metjenweg als unschön auffiel oder das Queren der Metjendorfer Landstraße an den Bushaltestellen Höhe „Am Sportplatz“ als gefährlich empfunden wurde. Der Bürgermeister erklärte den Kindern aber auch, wie Entscheidungen in der Gemeinde gefällt werden – und dass es Dinge gibt, für die sie auch gar nicht zuständig ist.

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