Westerstede Eine meditative Gegenüberstellung zweier Lieder steht im Mittelpunkt des Gottesdienstes am Sonntag, 8. November, 10 Uhr in der St.-Petri-Kirche. Als Gegenentwurf zum Lied „Es ist ein Schnitter, der heißt Tod“ dichtete Paul Gerhardt das bekannte „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. Beide Gesänge kleiden die Vergänglichkeit des Menschen im Spannungsfeld von Krieg und Frieden, Schmerz und Staunen in Wort und Töne.

Heidi Hoppe, Sopranistin und Stimmbildnerin der Kantorei sowie Kati und Holger Harms-Bartholdy an Violine und Gitarre gestalten mit Kantorin Karin Gastell den musikalischen Teil. Die Dialogpredigt halten Pastor Michael Kühn und Silke Boehmann. Der Gottesdienst findet mit dem bewährten Hygienekonzept statt und kann anschließend über die Homepage der Kirchengemeinde nachgehört werden unter


     www.kirche-westerstede.de 
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