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Karl Nehammer als Bundeskanzler Österreichs vereidigt

Die Beschäftigten des Sägewerks in Einswarden legten ihre Arbeit vorübergehend nieder. Sie fordern eine Anhebung der Löhne um 6,2 Prozent.

Von Norbert Hartfil

EINSWARDEN - Vorübergehend haben die 30 Beschäftigten des Sägewerks der Midgard in Einswarden ihre Arbeit niedergelegt: Die Zeichen stehen auf Streik. Hintergrund der Protestaktion ist die Forderung nach mehr Lohn. Die beiden ersten Verhandlungsrunden über den Haustarifvertrag sind ergebnislos abgebrochen worden.

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Die Gewerkschaftssekretäre Rainer Thiel und Markus Gärtner bekräftigten gestern, dass eine Lohnerhöhung von 75 Cent oder 6,2 Prozent die Stunde angemessen sei. Aus Sicht des Betriebsrates und der Industriegewerkschaft Bauen, Agrar, Umwelt (BAU) ist das unterbreitete Angebot der Arbeitgeberseite von ein Prozent höherer Löhne indiskutabel.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Donnerstag in Ihrer NWZ.

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