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Wesermarsch Die Wesermarsch als Wohn-, Arbeits- und Lebensstandort attraktiv zu halten: das ist das ehrgeizige Ziel des „Kreisentwicklungskonzepts Wesermarsch 2025“. Acht Themenbereiche sind festgelegt worden, zu denen Projekte initiiert werden sollen, um die jeweils notwendige Daseinsvorsorge langfristig sicherzustellen.

Drei aktuell angeschobene Projekte hat Landrat Thomas Brückmann gemeinsam mit der Koordinatorin Meike Lücke und den Projektverantwortlichen am Montag im Kreishaus vorgestellt. Nils Siemen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Wesermarsch und Verantwortlicher für den Bereich „Arbeit und Wirtschaft“, will mit Hilfe einer professionellen Agentur ein Standortmarketingkonzept erstellen lassen. Die Wesermarsch habe viel zu bieten, jetzt gelte es, sich auf bestimmte Vorzüge zu fokussieren, für eine kontinuierliche Vermarktung des Landkreises.

Matthias Wenholt, Dezernent bei der Kreisverwaltung, verantwortet den Bereich „Klima, Umwelt, Energie“. Mit Blick auf knapper werdendes Trinkwasser wirbt er für Regenwassernutzungsanlagen, die insbesondere für Neubauten interessant sein könnten. Es soll eine Förderrichtlinie erarbeitet werden. Bis zu 40 Prozent (maximal 5000 Euro) der Kosten für eine solche Anlage könnten gefördert werden.

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Regina Neuke, Bürgermeisterin der Gemeinde Lemwerder und verantwortlich für den Bereich „Familienfreundliches Wohnen und Leben“ hat das Projekt „Wohnraum gegen Zeit“ vorgestellt. Dabei geht es darum, vorhandenen Wohnraum effektiver zu nutzen. Ein Beispiel dafür könnte das große Einfamilienhaus sein, in dem Räume ungenutzt bleiben, nachdem die Kinder ausgezogen sind. Mit diesem Projekt werden Interessierte vielfältig unterstützt, um diese Räume zu vermieten. An diesem Wohnraum Interessierte wiederum bieten eine gewisse Zeit für Tätigkeiten an. Die drei Projekte laufen über mehrere Jahre.

Die weiteren Bereiche sind: „Digitalisierung“ (verantwortlich: Marcel Schmikale), „Technologie & Wirtschaft“ (Manfred Wolf), „Gesundheit, Mobilität, Versorgung“ (Hans Kemmeries), „Bildung“ (Ulrike Michalzik) sowie „Inklusion & Teilhabe“ (Andrea Pankow). Zu den acht Themenbereichen wurden jeweils Arbeitsgruppen mit den Verantwortlichen an der Spitze gebildet.

Eine Steuerungsgruppe, bestehend aus Kreistagsmitgliedern und Kreisverwaltung, entscheidet über die Förderung von Projekten der Arbeitsgruppen. Vorsitzender ist der Landrat. Für die drei Projekte wurden insgesamt 200 000 Euro bewilligt.

Torsten Wewer Kanalmanagement / Redakteur
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