Brake In gute zwei Wochen könnte Klarheit darüber bestehen, ob der Hammelwarder Wasserturm zu retten ist oder nur noch der Abriss bleibt. Wie berichtet, hatten am Montag Sachverständige des Monumentendienstes das Wahrzeichen inspiziert. Eigentümer Martin Wenderoth erhofft sich Aufschluss darüber, welche Kosten er für eine nachhaltige Sanierung aufwenden müsste. Sind sie zu hoch, will er eine Abrissgenehmigung beantragen. Der Bericht der Experten soll in zwei Wochen vorliegen.

Kein Thema ist für Wenderoth ein Teilabriss des Ende der 1920er Jahre errichteten, 56 Meter hohen Denkmals. Das hatten die Hammelwarder Heiko Schütte und Hans Wiechmann sowie Eckhard Berger für den Fall angeregt, das der Turm in Gänze nicht zu retten ist. Wenigstens ein Teilstück, das sich vielleicht als Treffpunkt für die Vereine nutzen ließe, würde dann noch an das alte Wahrzeichen erinnern, hatte das Trio argumentiert. Mit Wenderoth wird das aber nicht zu machen sein. „Es hat keinen Sinn, nur den Stumpf stehen zu lassen“, sagt er auf NWZ -Nachfrage.

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Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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