Elsfleth Der simulierte Ernstfall lässt erahnen, welchen extremen Wetterbedingungen die Männer und Frauen auf See ausgesetzt sein können, wenn ihre Offshore-Windparks, Schiffe und Arbeitsplattformen Windgeschwindigkeiten ausgesetzt sind, die bis zur Stärke 12 über das Meer hinwegfegen. Es blitzt, regnet und stürmt in der Wasserübungshalle des Maritimen Trainingszentrums Wesermarsch (MTZW) in Elsfleth, so dass den Leuten ein realistisches Gefühl solch dramatischer Momente vermittelt wird.

Auf die rote Rettungsinsel, die im aufgewühlten Schwimmbecken auf und nieder schaukelt, lassen sich Mitglieder des Havariekommandos Cuxhaven durch eine Art Rettungsreuse fallen. Sie werden anschließend mittels einer Seilwinde gerettet. In dieser Phase der Übung wird auch der Einsatz eines Rettungshubschraubers nachempfunden.

Mitglieder des Wirtschaftsrat der CDU e.V. stehen am Beckenrand und verfolgen aufmerksam den simulierten Rettungseinsatz. Die Besucher erfahren, dass mit dem Bau neuer Windparks der Offshore-Markt wächst und immer mehr Menschen künftig in diesem Bereich arbeiten werden. Unter realen Bedingungen werden die Mitarbeiter im Trainingszentrum mit der Arbeit auf See und dem Thema vertraut gemacht, hören die Mitglieder der 20-köpfigen Gruppe des Wirtschaftsrates, der keine Gliederung der politischen Partei der CDU auf Bundes- oder Landesebene, sondern ein unabhängiger Verein ist, der den Zusatz „der CDU“ aus historischen Gründen trägt.

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Die Gästegruppe unter der Führung des Leiters der Landesfachkommission Energie des Wirtschaftsrats, Diplom-Kaufmann Dirk Briese, ist bei ihrem Besuch des Maritimen Kompetenzzentrums (Marikom) von der MTZW-Betriebsleiterin Anja Ahlers begrüßt worden. Sie erzählt, dass das Trainingszentrum auf dem Maritimen Campus Elsfleth Sicherheitslehrgänge nach internationalen Standards anbietet und führt die Gruppe in den Bereich des Trainingsbeckens. Kapitän Martin Schimmelpfennig stellt der CDU-Gruppe danach den Bereich mit dem Kransimulator vor. Dieser dient dazu, das Personal an Bord von Schiffen und im stark wachsenden Offshore-Markt auszubilden.

Das Marikom hat sich seit der Gründung im Jahr 2005 zu einem in dieser Form einzigartigen Bildungszentrum und zu einem bedeutenden Bestandteil in der maritimen Wirtschaft entwickelt. Dirk Briese führt aus, dass sich im Zuge der EEG-Novellierung die Zielsetzung bezüglich der Offshore-Anlagen reduziert habe: Von den geplanten 10 Gigawatt bis 2020 sei jetzt nur noch von 6,5 Gigawatt die Rede, die Offshore-Windparks liefern sollen. „Wir befinden uns in einem Wachstumsmarkt mit vielen Baustellen“, macht er deutlich. Aber auch künftig müssten Menschen, die auf hoher See arbeiteten, auf Gefahrensituationen vorbereitet sein.

 Der Wirtschaftsrat der CDU bietet Unternehmen und Unternehmern in Europa eine branchenübergreifende Plattform, Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Sinne Ludwig Erhards für Fortschritt durch Wettbewerb, Chancen durch Freiheit und Wohlstand durch Leistung mitzugestalten.


Weitere Informationen unter   www.wirtschaftsrat.de 
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