SCHWEI Für den Ernteball des Landvolkvereins hat der Schweier Krug am Sonnabend nach längerer Zeit wieder seine Pforten geöffnet, und zwar mit dem neuen Pächter Lothar Breller. Auch der ehemalige Krug-Wirt Andreas Peißig war mit seiner Frau Nicole unter den Ballbesuchern.

Mit insgesamt rund 60 Gästen war der Ernteball recht gut besucht. Der Vorsitzende des Landvolkvereins Schwei, Otto-Hermann Witting, zeigte sich zufrieden, dass trotz der Urlaubszeit so viele Gäste gekommen waren.

Holger Ortel feiert mit

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Bei einer Tombola gab es für jeden Gast mindestens drei Preise. Dazu gehörte eine dreitägige Berlin-Reise für zwei Personen, die der SPD-Bundestagsabgeordnete Holger Ortel gestiftet hatte. Er war selber auch anwesend und loste die Gewinner aus. Dabei fiel das Glück auf die Familie Wessels aus Schwei. Der Landvolkverein hatte wieder fleißig Preise und Gutscheine bei ortsansässigen Geschäften gekauft und auch Spenden erhalten. Praktische Haushaltsgegenstände, Genussmittel und Gerätschaften für den Garten waren darunter.

Bereits vor einer Woche hatte der Erntegottesdienst in der St.-Secundus-Kirche mit Pastorin Heike Jakubeit stattgefunden. Dort wurde die bei Familie Brüning in Schweierfeld geschmückte Erntekrone aufgestellt. Beim Ernteball trugen schließlich Jan Ramke, Claas Meinen, Hendrik Pauer und Manuel Wiese die Krone feierlich hinein, die unter der Decke über der Tanzfläche befestigt wurde. Für die Musik beim Ernteball sorgte ein Discjockey aus Oldenburg.

Die Landwirte können momentan zufrieden mit den Milch- und Fleischpreisen sein. In seiner Begrüßung ging der Vorsitzende Otto-Hermann Witting auf das etwas kapriziöse Erntejahr ein, das den Bauern teilweise Kopfzerbrechen bereitet habe. Vor allem die Strohpreise gingen durch die Decke und sorgten für hohe Betriebskosten. Da auch die Heuernte geringer als üblich ausfiel, entwickelten sich hier die Preise ebenfalls nach oben. Die Silo- und Maisernte fiel dagegen noch zufriedenstellend aus.

Kosten nehmen zu

„Sorge bereitet uns die zunehmende Bürokratie“, sagte Otto-Hermann Witting und wies zudem auf die hohen Futtermittelkosten hin, die das Portemonnaie der Landwirte belasten.

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