BERNE BERNE - Auf großes Interesse stieß gestern die „rollende Redaktion“ der NWZ im Eingangsbereich des Spar-Marktes Wigger. Viele Bürger nutzten die Gelegenheit, um mit NWZ-Redakteur Hauke Fooken und seiner Kollegin Katrin Bendel ins Gespräch zu kommen.

„Das Wohnen macht in Berne richtig Spaß“, lobte Reiner Geddert seinen Heimatort. Vor allem die tolle Nachbarschaft sei ein echtes Plus. „Das kann ich mit Blick auf Hiddigwarden nur unterstreichen“, meinte Karin Logemann, stellvertretende Bürgermeisterin, „der gute Zusammenhalt führt dazu, dass sich Anwohner für ihren Ortsteil stark machen.“ So gebe es zum Beispiel mehrere Hiddigwarder, die sich ganz gezielt um die Pflege der Bushaltestelle kümmerten.

Zufrieden mit Berne ist auch Manfred Tholen. „Mir gefällt die Ollen – die ist ideal für Wasserwanderer“, meinte der Vorsitzende des Bürger- und Heimatvereins. Sein Wunsch: „Schön wäre es, wenn man die Berne schiffbar machen könnte.“

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Als „Dauerbrenner“ entpuppte sich am NWZ-Stand die Berner Ortsdurchfahrt, die B 212: „Hier muss endlich was passieren“, forderte Ursel Syassen. Und weiter: „Seit es die Maut für LKW gibt, fahren wieder viel mehr Laster durch Berne.“ Auch Markus Schnare sorgt sich um die Ortsdurchfahrt: „Die Lange Straße stirbt langsam aus.“

Was sich das StTV-Mitglied wünscht? „Eine neue Turnhalle. Es gibt so viele Sportgruppen, die auch Jugendlichen ein Angebot machen möchten. Aber es scheitert häufig an nicht vorhandenen Hallenzeiten.“ Ganz zufrieden mit dem Angebot für Jugendliche sind Janina Bergmann (15) und Franziska Gastl (13): „Wir gehen gerne zum Jugendtreff. Leider hat der abends nicht so lange geöffnet.“

Dass man sich in Berne vor allem Abends unsicher fühlt, meinen Karin Wöhler und Marga Otte. „Es gibt ein paar Orte, wie z.B. die Holzbrücke über die Ollen, das Schulzentrum oder den Bahnhof, wo man sich im Dunkeln nicht hintraut“, so Otte. Bürgermeister Bernd Bremermann, ebenfalls Gast der „rollenden Redaktion“ kündigte an, dass sich der Präventionsrat mit dem Thema beschäftigen werde: „Da müssen wir was tun.“

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