Zum Start des neuen Ausbildungsjahres hat die L.I.T. AG 17 Auszubildende begrüßt. Zwölf angehende Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen, drei Fachkräfte für Lagerlogistik und zwei Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und Systemintegration beginnen ihre berufliche Laufbahn bei dem Logistikdienstleister aus Brake. Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung wollen Geke Bischoff (Standort Brake), Dominik Fitz (Brake), Malte Mayer (Brake), Steffanie Mayer (Brake), Christian Rohde (Brake), Alexander Stepner (Brake), Michelle Harmening (Minden), Ronja Greding (Minden), Haluk Bayrak (Münster), Pascal Becker (Polch), Janine Figura (Polch), Oleksiy Zelenyy (Worms) werden. Jendrik Müller (Brake) absolviert eine Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und Canice Dorn (Brake) zum Fachinformatiker Systemintegration. Nick Platte (Brake), Matthias Ewald (Bremen) und Jake-Oliver Meul (Köln) haben die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik begonnen.

Ihre Ausbildung bei Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) in der Regionaldirektion Wesermarsch haben Eske Peters, Ann-Christin Rohlfs und Sarah Schierloh begonnen. Gerd Bielefeld und Andreas Vollert, Direktoren Privatkundengeschäft, begrüßten die neuen Auszubildenden an ihrem ersten Arbeitstag in der LzO-Regionaldirektion Wesermarsch in Brake.

In ihrer Ausbildungszeit, die je nach Schulabschluss zweieinhalb beziehungsweise drei Jahre dauert, durchlaufen die neuen LzOer alle Bereiche der Sparkasse. Sie werden sowohl im Privat- und Firmenkundengeschäft als auch im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Erfahrungen sammeln. Darüber hinaus sind Hospitationen in Fachabteilungen der LzO im Ausbildungsprogramm vorgesehen. Begleitet werden die praxisbezogenen Inhalte – neben der Berufsschule – von dem umfangreichen Schulungs- und Seminarprogramm der LzO. Unterstützt werden die jungen Nachwuchsbanker von erfahrenen Kollegen, sogenannten Mentoren, vor Ort in den Regionaldirektionen und Filialen.

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Auftakt ins Berufsleben beim Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV): Das Unternehmen hat am Hauptsitz in Brake 17 neue Auszubildende begrüßt. Sie erlernen ihr Handwerk in neun verschiedenen Berufen. Die Gesamtzahl der Auszubildenden beim OOWV ist damit auf 45 gewachsen. Hinzu kommen zwei Nachwuchskräfte aus dualen Studiengängen. Der OOWV beschäftigt rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen bildet in derzeit zehn Berufen aus. Dazu zählen Industriekaufleute, Fachinformatiker, Bauzeichner, Vermessungstechniker, Rohrleitungsbauer, Chemielaboranten, Metallbauer, Elektroniker für Betriebstechnik sowie Fachkräfte für Abwassertechnik und Wasserversorgungstechnik.

Für 18 neue Auszubildende in der J. Müller Unternehmensgruppe hieß es nun: Herzlich Willkommen an Bord. Nach der offiziellen Begrüßung durch den Vorstand, die Geschäftsführung, die Ausbilder und den Betriebsrat wurde getreu dem Motto „Safety First“ die Sicherheitsunterweisung der Neulinge vorgenommen. Im Anschluss stand das Kennenlernen der Auszubildenden im Fokus.

Auch organisatorische Inhalte rund um die Ausbildung, wie zum Beispiel die Einsatzplanung in den unterschiedlichsten Bereichen, der Besuch der Berufsschule oder das Führen der Ausbildungsnachweise wurden besprochen.

Insgesamt acht neue Auszubildende verstärken das Team der Braker Niederlassung der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG (NPorts). Sofie Siemer, Malte König, Söhnke Ostendorf und Kai Segger werden die Ausbildung zum Industriemechaniker Fachrichtung Instandhaltung beginnen. Die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik treten Chiara Lieske, Manuel Kalkbrenner, Ahmet Köksal und Vinithan Vigneswaran an. Ihre Ausbilder Annika Schreiber und Eduard Oswald haben den Vormittag des ersten Ausbildungstages genutzt, die jungen Kolleginnen und Kollegen in ihren zukünftigen Arbeitsplatz einzuweisen und sie mit der notwendigen Arbeitskleidung auszustatten.

Acht neue Auszubildende in einem Lehrjahr – das ist ein Novum, denn bisher hatte die Niederlassung Brake maximal sechs Auszubildende pro Ausbildungsjahr eingestellt. Mit der Erhöhung der Ausbildungsplätze soll einerseits dem Bildungsauftrag und der Verantwortung als Landesgesellschaft und andererseits den Herausforderungen des demografischen Wandels begegnet werden. „Es ist uns wichtig, hafenspezifisches Wissen an eine größere Anzahl junger Menschen weiterzugegeben, damit dieses erhalten bleibt“, erklärt Sandra Scherf, Abteilungsleiterin für Personal und Administration der Niederlassung Brake, die Verstärkung des Auszubildenden-Teams. Bis zum Jahr 2020 erhöht sich die Stärke der Braker Auszubildenden damit auf 32. Dafür ist auch ein Ausbau der Ausbildungswerkstatt notwendig.

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