Lemwerder Informationen rund um das Thema Existenzgründung standen im Mittelpunkt der Veranstaltung „Start 2014 – Der Gründertreff Wesermarsch“, zu dem die Wirtschaftsförderung Wesermarsch in die Begu Lemwerder eingeladen hatte. Sie fand zum dritten Mal in der Veranstaltungsreihe „Erfolgreich am Markt“ statt.

Tania Neubauer von der Bremer Existenzgründungsinitiative machte mit ihrem Vortrag deutlich, dass die Entscheidung für die Selbstständigkeit kein Hexenwerk, dafür aber mit viel (selbst)kritischer Überlegung verbunden sei. Doch mit der Entscheidung zu gründen stünde keiner alleine da. Unterschiedliche Beratungsstellen halten umfassende Informationen und viel Erfahrung vor, um die einzelnen Schritte zu begleiten.

Unterstrichen wurde diese Aussage durch die Teilnehmer in der Begleitausstellung der Veranstaltung: dort waren das Finanzamt, Banken, Kammern, Krankenkassen, Jobcenter, Agentur für Arbeit und öffentliche Beratungsstellen vertreten.

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Beraterin Neubauer ermunterte alle angehenden Gründer einen Businessplan aufzustellen. „In diesem Plan steht die Geschäftsidee, so dass jeder Berater versteht, was das Ziel ist“, sagte sie. Hier steht aber auch, was noch zu klären ist und wie man vorgehen möchte. Wer ein Unternehmen gründen will, muss vor allem sich selbst gut organisieren können, Freunde und Familie an seiner Seite haben und von seiner Geschäftsidee wirklich überzeugt sein; dann kann es mit viel Engagement klappen.

Unterstützung erhalten Gründer auch durch finanzielle Förderung. Sabine Beckenbauer von der Investitions- und Förderbank Niedersachsen stellte unterschiedliche Programme vor, die auch eine Förderung für Arbeitslose mit einschließt. Ob Kredit, Darlehen oder Zuschuss, erst wenn die Finanzierung klar geregelt sei, sollte der Gründer Verträge unterschreiben, und damit selbst finanzielle Verpflichtungen eingehen.

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